Wie gute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter noch besser werden

Kompetenz und Leistungsbereitschaft der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind entscheidend für nachhaltigen Erfolg. Diesem Anspruch folgend, bietet „B3-Netzwerk“ Fort- und Weiterbildungsprogramme, die auf die unterschiedlichen Betreuungszielgruppen und ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind. 

Unsere aktuellen Fortbildungsaktivitäten

Juni 2016

B3-Netzwerk Kinder, Jugend und Familien gGmbH bietet für seine MitarbeiterInnen wie folgt an:

Fortbildung "Bindung und Vertrauen 2" - vom personalen zum beruflichen Kontext (16 UE)

Datum: Donnerstag, 28. Juni 2016 und Freitag, 29. Juni 2016

Zeit: jeweils von 9.00 - 17.00 Uhr (inkl. 1 Stunde Mittagspause und 1 Mittagessen mit einem Getränk)

Referent: Mag. Gerhard Pirolt

Veranstaltungsort: autArKademie Brückl, Raunacherweg 4, 9371 Brückl

Maximale Teilnehmerzahl: 12 Personen

Inhalt

Bindung und Vertrauen sind die grundlegend haltgebenden Elemente unseres psychischen Erlebens. „Sicher gebunden sein“ und dieser Bindung „vertrauen zu können“ bedeutet Halt, Sicherheit und Orientierung. Gut. Aber wann und woraus schöpfen wird diese Kraft? Diese Fragen begleiten uns durch das Seminar und werden viele, zum Teil sehr persönliche Antworten zutage bringen. Es wird also ein Seminar mit deutlicher Tendenz zur Selbsterfahrung.

Voyeure und Exhibitionisten muss ich leider enttäuschen. Niemand wird öffentlich seine frühen Kindheitserlebnisse schluchzend und heulend verarbeiten und niemand wird gruppenwirksam seine Familiendramen zur Schau stellen. Vielmehr wird es ein behutsames Hinschauen auf die eigenen frühkindlichen Bindungserfahrungen und die persönlichen Bindungsmuster, die sich daraus ergeben haben. Und abgeleitet daraus stellt sich die Frage, ob bzw. wie weit diese in den beruflichen Alltag jeder/jedes einzelnen einfließen. 

Neben diesen systemischen Elementen sprechen schließlich noch vertiefende Wahrnehmungs- und Vertrauensübungen unsere reale Erlebensebene an. Der Sport unserer gemeinsamen Arbeit, viel in Gruppenarbeit, richtet sich ganz bewusst aus nach Vertraulichkeit und gegenseitiger Achtsamkeit. Besonders betonen möchte ich die Möglichkeit, dass alle TeilnehmerInnen sich völlig frei entscheiden, wie weit sie sich mit ihren persönlichen Themen einbringen möchten.

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"Bindung und Vertrauen 2" Mag. Gerhard Pirolt / Termin 2 / Ort: Brückl
Bindung und Vertrauen 2.pdf
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Mai 2016

STÄRKE STATT MACHT - Neue Autoritäten & die Methoden des Gewaltlosen Widerstandes im sozialpädagogischen Bereich

Referent: DSA Hans Steinkellner, MSc 

 

Termin: Donnerstag, 12. Mai 2016 und Freitag, 13. Mai 2016

Zeit: jeweils von 9.00 - 17.00 Uhr

Veranstaltungsort: LSB Netzwerk, Pirkerweg 28, 9201 Krumpendorf  


Mai 2016

B3-Netzwerk Kinder, Jugend und Familien gGmbH bietet für seine MitarbeiterInnen wie folgt an:

Fortbildung "Bindung und Vertrauen 2" - vom personalen zum beruflichen Kontext (16 UE)

Datum: Donnerstag, 19. Mai 2016 und Freitag, 20. Mai 2016

Zeit: jeweils von 9.00 - 17.00 Uhr (inkl. 1 Stunde Mittagspause und 1 Mittagessen mit einem Getränk)

Referent: Mag. Gerhard Pirolt

Veranstaltungsort: autArKademie Brückl, Raunacherweg 4, 9371 Brückl

Maximale Teilnehmerzahl: 12 Personen

Inhalt

Bindung und Vertrauen sind die grundlegend haltgebenden Elemente unseres psychischen Erlebens. „Sicher gebunden sein“ und dieser Bindung „vertrauen zu können“ bedeutet Halt, Sicherheit und Orientierung. Gut. Aber wann und woraus schöpfen wird diese Kraft? Diese Fragen begleiten uns durch das Seminar und werden viele, zum Teil sehr persönliche Antworten zutage bringen. Es wird also ein Seminar mit deutlicher Tendenz zur Selbsterfahrung.

Voyeure und Exhibitionisten muss ich leider enttäuschen. Niemand wird öffentlich seine frühen Kindheitserlebnisse schluchzend und heulend verarbeiten und niemand wird gruppenwirksam seine Familiendramen zur Schau stellen. Vielmehr wird es ein behutsames Hinschauen auf die eigenen frühkindlichen Bindungserfahrungen und die persönlichen Bindungsmuster, die sich daraus ergeben haben. Und abgeleitet daraus stellt sich die Frage, ob bzw. wie weit diese in den beruflichen Alltag jeder/jedes einzelnen einfließen. 

Neben diesen systemischen Elementen sprechen schließlich noch vertiefende Wahrnehmungs- und Vertrauensübungen unsere reale Erlebensebene an. Der Sport unserer gemeinsamen Arbeit, viel in Gruppenarbeit, richtet sich ganz bewusst aus nach Vertraulichkeit und gegenseitiger Achtsamkeit. Besonders betonen möchte ich die Möglichkeit, dass alle TeilnehmerInnen sich völlig frei entscheiden, wie weit sie sich mit ihren persönlichen Themen einbringen möchten.

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"Bindung und Vertrauen 2" Mag. Gerhard Pirolt / Termin 1 / Ort: Kärnten
Bindung und Vertrauen 2 Termin im Mai 20
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März / April 2016

Selbsterfahrungsseminar "Natürliches Lernen" 

6 x 3 Stunden / 18 Unterrichtseinheiten

Lais - natürliches Lernen

Als Kleinkind verfügen wir über eine geniale Fähigkeit, die Fähigkeit ganz natürlich zu lernen und zu leben. So wundern wir uns, wenn unsere Kinder alle 196 Pokemon Karten auswendig kennen und wissen, oder ganze Filme Wort für Wort nachsprechen. All dies ist möglich, weil Kinder natürlich lernen.

Laising ist nun die Methode, welche uns dieses "natürliche Lernen" wieder beibringt, oder anders gesagt: die uns an das "natürliche Lernen" erinnern lässt. Raum geben, nachforschen und nachspüren und gelebte Ganzheit, sind wesentliche Faktoren des "natürlichen Lernens". Spielerisch einfach kannst du beim Laising natürliches Lernen und natürliches Leben wieder entdecken.

Referent: Thomas Kothmiller-Uhl

Termine
30. März 2016 - 1. April 2016
6. April 2016 - 8. April 2016 jeweils von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Veranstaltungsort: LSB Netzwerk, Pirkerweg 28, 9201 Krumpendorf

Kosten: 180,- Euro für alle Termine

Abrechnung direkt vor Ort mit Herrn Kothmiller-Uhl

Anmeldung bis 29. Februar 2016 bitte per Mail an sandra.durnig@lsb-netzwerk.at


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Selbsterfahrungsseminar "Natürliches Lernen" mit Thomas Kothmiller-Uhl
Ausschreibung Selbsterfahrungsseminar.pd
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Frühjahr / Herbst 2015

"Systemisches Werkzeug für Familienbetreuerinnen und Familienbetreuer"

(3 Module) im Frühjahr und Herbst 2015

Referent: Dipl. Soz. Päd. Erich Lang

Die FB-Reihe ist an Betreuerinnen und Betreuer gerichtet, die ihr (systemisches) Repertoire ergänzen und erweitern wollen. Die einzelnen Module sind prozessorientiert angelegt und bauen entsprechend aufeinander auf.

Inhaltlich ist der Lehrgang darauf ausgerichtet, Erfahrungen mit systemischen Grundhaltungen in der Arbeit/Begleitung mit Kindern, Jugendlichen und deren Familien zu machen und umzusetzen.

So kann das Wissen um familiäre Dynamiken, Werthaltungen und Interaktionsmuster dazu beitragen, respektvoll den Familienmitgliedern und deren Anliegen und Bedürfnissen zu begegnen, aber auch die Grenzen aller Beteiligten wahrzunehmen und angemessen zu handeln.

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Systemisches Werkzeug für Familienbetreuerinnen und Familienbetreuer
Ziele_Themen_Methoden.pdf
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Dezember 2015

LSB–Netzwerk, Jugend- und Sozialbetreuungsgesellschaft m.b.H. bietet wie folgt an:

"Bindung und Vertrauen 1"

7 Unterrichtseinheiten am Freitag, dem 11. Dezember 2015

Zeit: von 9:00 Uhr - 17.00 Uhr inkl. 1 Stunde und Mittagessen

Referent: Mag. Gerhard Pirolt

Veranstaltungsort: LSB Netzwerk, Pirkerweg 28, 9201 Krumpendorf

Inhalt

Wir bemühen uns nach Kräften, belasteten Jugendlichen und deren Familien hilfreiche Angebote und einen „guten Boden“ zu bieten. Die psychologischen Aspekte der Bindung und des Vertrauens, sowohl der Betreuer als auch der Klienten, sind die grundlegenden Basis dafür. Sie sind die Kraft, die unser gemeinsames Arbeiten erst „verbindlich“ werden lässt.

Vertrauensbildung als dialogischer Prozess öffnet uns den Zugang zur Welt des anderen, seinen Einstellungen und seinen Werten. Soziale Arbeit setzt genau hierbei an, will Einsicht schaffen und ressourcenvolle Werte erarbeiten. Aber erst wenn die Klienten echte Bindung zu diesen Werten spüren, die wir ihnen vermitteln wollen, können wir uns zurücklehnen in dem Gefühl, etwas Bleibendes erreicht zu haben. Sonst arbeiten wir ins Leere.

Im Seminar beleuchten wir unterschiedliche Bindungsmuster und Vertrauensstile und ihre Auswirkungen auf die Betreuungsarbeit sowie Ansätze, die auf die Stärkung dieser Muster abzielen. Psychologische Theorie, Fallbeispiele und Aufstellungsarbeit werden uns als Methoden durch den spannenden Tag begleiten. 

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"Bindung und Vertrauen 1", Mag. Gerhard Pirolt, Ort: Krumpendorf / Kärnten
Bindung und Vertrauen 1 - Kärnten.pdf
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November 2015

LSB–Netzwerk, Jugend- und Sozialbetreuungsgesellschaft m.b.H. bietet wie folgt an:

"Bindung und Vertrauen 1"

7 Unterrichtseinheiten am Freitag, dem 20. November 2015

Zeit: von 9:00 Uhr - 17.00 Uhr inkl. 1 Stunde und Mittagessen

Referent: Mag. Gerhard Pirolt

Veranstaltungsort: B3-Netzwerk Steiermark, Gewerbepark 2, 8811 Scheifling

Inhalt

Wir bemühen uns nach Kräften, belasteten Jugendlichen und deren Familien hilfreiche Angebote und einen „guten Boden“ zu bieten. Die psychologischen Aspekte der Bindung und des Vertrauens, sowohl der Betreuer als auch der Klienten, sind die grundlegenden Basis dafür. Sie sind die Kraft, die unser gemeinsames Arbeiten erst „verbindlich“ werden lässt.

Vertrauensbildung als dialogischer Prozess öffnet uns den Zugang zur Welt des anderen, seinen Einstellungen und seinen Werten. Soziale Arbeit setzt genau hierbei an, will Einsicht schaffen und ressourcenvolle Werte erarbeiten. Aber erst wenn die Klienten echte Bindung zu diesen Werten spüren, die wir ihnen vermitteln wollen, können wir uns zurücklehnen in dem Gefühl, etwas Bleibendes erreicht zu haben. Sonst arbeiten wir ins Leere.

Im Seminar beleuchten wir unterschiedliche Bindungsmuster und Vertrauensstile und ihre Auswirkungen auf die Betreuungsarbeit sowie Ansätze, die auf die Stärkung dieser Muster abzielen. Psychologische Theorie, Fallbeispiele und Aufstellungsarbeit werden uns als Methoden durch den spannenden Tag begleiten. 

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"Bindung und Vertrauen 1" Mag. Gerhard Pirolt / Ort: Steiermark
Bindung und Vertrauen 1 - Steiermark.pdf
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Herbst 2015

Traumata und ihre Auswirkungen

Referentin: Ruth Kretschner

In der Betreuungsarbeit haben wir zunehmend mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen zu tun. Unfälle, Gewalterfahrungen, der plötzliche Tod von Angehörigen, aber auch die Trennung von der Bezugsperson und dem gewohnten Lebensumfeld: Post-traumatische Belastungsstörungen bei Kindern und Jugendlichen finden immer stärkere Beachtung, da die negativen Auswirkungen auf die weitere Entwicklung deutlich erkennbar sind.

Die Verhaltensmuster der Kinder sind dabei unterschiedlich. Manche Kinder ziehen sich zurück, wirken deprimiert, andere werden sehr unruhig. Viele Kinder zeigen Verhaltensweisen einer früheren Entwicklungsstufe. Andere Kinder tyrannisieren ihre Umgebung und wollen alles unter ihre Kontrolle bringen. Manche Kinder und Jugendliche haben das Gefühl, keine "gute" Zukunft vor sich zu haben. Sie glauben, niemals ein glückliches und erfülltes Leben führen zu können. Um eine adäquate Betreuung zu gewährleisten haben wir uns entschlossen, unser Wissen zu vertiefen. 

Aus dem Inhalt von "Traumata und ihre Auswirkungen"

  • Was ist Traumata
  • Traumatisierende Ereignisse
  • Symptome und Verhaltensweisen
  • Entstehung von Traumafolgestörungen
  • Gedächtnismodell
  • Hormonelles Stress-System